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CROSSOVER A-B-C…H ODER B-A-C-H?

Instrumental-Workshops ab Klasse 7

Bachs ABC bestand aus 24 Buchstaben, mit denen er auf verschlüsselte Weise seine Werke signieren konnte. Wir lassen uns davon zu eigener Musik inspirieren und entdecken wie Bach in der Pop-, Rock- und Jazzmusik klingt. Genau 4 Buchstaben seines Alphabets inspirieren uns zu eigener Musik.

Der Kurs wendet sich speziell an Jugendliche mit Instrumentalerfahrung (mind. 2–3 Jahre Unterricht), bitte bei der Anmeldung unbedingt angeben. Das eigene Instrument (außer Schlagzeug und Klavier) sollte mitgebracht werden. Er kann tageweise oder komplett als Abo gebucht werden.

Di 30.07.

A

... klingt wie Air aus der 3. Orchestersuite, wie Andante, Allegro und Ave Maria. Wir improvisieren in A-Moll und treffen auf Altinstrumente.

Mi 31.07.

B

... steht für Bourrée aus der Lautensuite und Badinerie aus der 2.Orchestersuite. Unsere Weiterentwicklung heißt Blues und Boogie. Wir hören von B-Instrumenten und erfahren, warum Bach gar nicht die Bachtrompete gekannt hat.

Do 01.08.

C

...bedeutet Cembalo und Clavierübung aber auch Café und Collegium Musicum. Oft wurden die zwei Choräle „Jesu bleibet meine Freude“ und „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ im Jazz zitiert.

Fr 02.08.

H

....führt uns zur Himmelsburg und zum Hofkompositeur. Wer Bach kennt, weiß, dass das nicht immer ganz harmonisch verlief. Den Choral: „Nun komm der Heiden Heiland“ stellen wir der h-Moll Messe gegenüber und erfahren, was es mit dem Leitton H auf sich hat.

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