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AUF SPURENSUCHE

Workshops für Schüler der Klassen 1-3

Wir folgen Sebastians Spuren nicht nur im Sand, sondern auch auf dem Notenpapier. Gemeinsam gehen wir in der Ansbacher Innenstadt auf die Suche nach Bachs Spuren.

Sa 27.07.

DNA-Spuren.

Die Bachs waren eine weit verzweigte Musikerfamilie. Vier der Söhne haben besonders viel von Johann Sebastians musikalischem Talent geerbt. Wir betreiben Familienforschung anhand der Inventionen, der Suite BWV 1070 und der Kompositionen seiner Söhne Carl Philipp Emmanuel und Johann Christoph Friedrich.

So 28.07.

Spuren auf dem Tanzboden.

In der Notenschrift wird ziemlich genau festgehalten wie der Ton gespielt werden soll. Dagegen bietet die Tanznotation nur Anhaltspunkte für die Tänzer. Spuren, die wir in Bachs Tanzsätzen der 1. und 2.Orchestersuite entdecken

Mo 29.07.

Tintenspritzer auf dem Notenblatt.

Einen Kanon oder eine kleine Fuge konnte Bach im Handumdrehen komponieren. Wir lernen Bachs Kunst der Fuge kennen. Neben der Fuge BWV 849 aus dem Wohltemperierten Klavier steht auch Bodypercussion auf dem Programm und wir komponieren selbst einen Kanon.

Di 30.07.

Spuren im Sand.

...hinterließ Bach, als er zu Fuß oder in der Kutsche unterwegs war. Die Spuren führen uns nach Lübeck, wo er sein Orgelspiel perfektionierte, und zum Klavierwettbewerb nach Dresden. Wir hören das „Capriccio zur Abreise seines geliebten Bruders“ und verschiedene Versionen des Chorals „Wie schön leucht‘ uns der Morgenstern“.

Mi 31.07.

Eine Tonspur.

...gehört eigentlich zum Film. Manchmal hinterlässt auch ein Ohrwurm seine Spur. Dazu sind einige Stücke aus dem Notenbüchlein der Anna Magdalena Bach wie geschaffen. Die Air BWV 1068 und die Bourrée BWV 996 gehören ebenso dazu.

Do 01.08.

Spurlos.

...heißt in unserem Fall unhörbar. In den musikalischen Pausen ist dieses Nichts, das Bach in den Partiten für Cembalo BWV 826 und BWV 829 eingesetzt hat, geradezu gewollt. Wir untersuchen es in der Motette „Jesu meine Freude“ und in „Mein Jesu schweigt zu falschen Lügen“ der Matthäuspassion.

Fr 02.08.

Bremsspur.

In Arnstadt und in Weimar wurde Johann Sebastian ausgebremst. „Wo soll ich fliehen hin?“ lautet der Titel der Kantate Nr.5 und Bach hätte sich das wohl des Öfteren selbst fragen können. Stattdessen hat er sich mit seinen wunderbaren Werken aus dem Orgelbüchlein und den Brandenburgischen Konzerten darüber hinweggesetzt.

Sa 03.08.

Eine heiße Spur.

Am Johann-Sebastian-Bach-Platz in Ansbach gibt es Hinweise auf den Komponisten. Alle sind eingeladen, Bachs Spuren in einer Stadtrallye zu verfolgen.

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