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N°05

BACH-REFLEXIONEN


Sa 27.07. 15:30

Prunksaal (Residenz)

JOHANN SEBASTIAN BACH
Suite Nr. 5 c-Moll BWV 1011 für Violoncello solo
Rondeau aus: Trio A-Dur BWV 1025
(Arragements für Viola und Laute)

MARIN MARAIS (1656-1728)
„La Guitare“ aus: Suite Nr. 7 G-Dur
„Tourbillon“ aus: „Pièces de Viole“, Buch 4,

JOHN COLTRANE (1926-1967)
„Naima“

JIMI HENDRIX (1942-1970)
Voodoo child

u.a.
 

Nils Mönkemeyer Viola
Andreas Arend Theorbe und Laute
 

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Details

Johann Sebastian Bach spielte Bratsche. Dennoch schrieb er nichts Solistisches für dieses auch „Viola“ genannte Instrument – sehr wohl aber für Violine und Violoncello. Auch die Laute bedachte Bach mit Kompositionen, selbst wenn er dieses Instrument wohl nicht beherrschte. Dafür gab es in Sachsen den berühmten Lautenisten Silvius Leopold Weiss (1687-1750), der gelegentlich seinen Kollegen in Leipzig besuchte.
Man darf davon ausgehen, dass hier auch tüchtig Musik gemacht wurde, bei so viel versammelter Kompetenz und Musizierlust!

Nils Mönkemeyer und Andreas Arend spüren dieser Situation nach und spielen Bach, adaptiert auf ihre Instrumente. Könnte es nicht aber sein, dass Bach dem Kollegen (und umgekehrt) neue Kompositionen vorspielte, eigene Werke oder was der Notenhandel gerade frisch hergab? Oder dass man über Lieder improvisierte, die zur Zeit von jedermann auf der Straße gesungen wurden?

Mitwirkende

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Nils Mönkemeyer

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Andreas Arend

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Veranstaltungsort

Prunksaal (Residenz)

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