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N°25

ORCHESTERKONZERT 2


Fr 06.08. 20:00
ABO Information

Orangerie

Hier kann man das Konzert in voller Länge nacherleben: Video bei BR Klassik Concert
 


"BACH HEUTE"

GIYA KANCHELI (1935-2019)
Bridges to Bach für Violine, Streicher, Klavier und Vibraphon

ROBERT SCHUMANN / PAUL ANGERER (1927-2017)
Fuge Nr. I und II über den Namen BACH

VALTENIN SILVESTROV (*1937)
Hommage to J.S.B. für Violine und Vibraphon

JOHANN SEBASTIAN BACH
Konzert für Cembalo (Klavier) und Orchester g-Moll BWV 1058

VICTOR KISSINE (*1953)
Madrigal „In Memoriam Philip Hirschhorn“ (für 5 Violinen)

ANDRIUS ŽLABYS (*1977)
Kaleidoscope of lost time für Violine und Streicher
(Gidon Kremer und der Kremerata Baltica gewidmet, deutsche Erstaufführung)

Aus dem Zyklus The Art of Instrumentation - Hommage à Glenn Gould:
Bach – Stevan Kovacs Tickmayer
Variations on Goldberg Aria (für Quintett)

Bach – Victor Kissine
Aria from Goldberg Variations (für Violine, neun Streicher und tape (Glenn Gould))
 

Kremerata Lettonica
Georgijs Osokins Klavier
Gidon Kremer Violine & Leitung

 

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Kategorien:
C 32.00 €/Ticket
D 12.00 €/Ticket

Alternativer Konzerttermin:
Do, 5. Aug | 20.00 Uhr

Details

„Die Kremerata ist mein Zuhause“ bekennt Gidon Kremer. Der Name ist eines der von dem Geiger so geliebten Wortspiele. Kremerata als Neudeutung von „Camerata“, einer verschworenen Gemeinschaft, die Geborgenheit stiftet für junge Leute und ihren weltweit konzertierenden Mentor. 23 junge Musikerinnen und Musiker aus Litauen, Lettland und Estland kamen 1997 zusammen, um bei dem damals von Gidon Kremer geleiteten Kammermusikfestival in Lockenhaus zu musizieren. Sechs Jahre vorher erst hatten die baltischen Staaten ihre Eigenständigkeit zurückgewonnen; im selben Jahr gastierte Gidon Kremer ein zweites Mal bei der Bachwoche.
„Man kann kaum besser als Bach komponieren“, findet der Geiger. Und bekennt: „Deshalb fühlt man sich dem Giganten Bach oft so hilflos gegenüber!“ Unterstützung, um sich der Musik großer Komponisten der Vergangenheit mutig widmen, sie verstehen zu können, findet Kremer bei den Komponisten der Gegenwart. Er stellt sich in den Dienst dieser Komponisten. Und wenn Kremer über Stille spricht und über „Schwingungen der Klänge“, in denen Künstler und Zuhörer neue Erfahrungen machen, meint er nicht zuletzt den Esten Arvo Pärt, dessen Werk er schon 1991 bei der Bachwoche bekanntmachen half!

Mitwirkende

Gidon Kremer

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Georgijs Osokins

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Kremerata Lettonica

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Veranstaltungsort

Orangerie

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