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Gidon Kremer

Violine

Mit seiner ungewöhnlich kompromisslosen künstlerischen Grundhaltung gilt Gidon Kremer weltweit als einer der originellsten und überzeugendsten Künstler seiner Generation. Sein Repertoire reicht von bekannten klassischen Kompositionen bis zu modernen Werken führender Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Er engagiert sich insbesondere für das Schaffen russischer und osteuropäischer Komponisten und hat im Laufe seiner Karriere viele wichtige neue Werke aufgeführt, von denen ihm einige gewidmet sind.

Kremer hat die zeitgenössischen Komponisten und die Neue Musik im Violinfach ohne jeden Zweifel intensiver und nachhaltiger gefördert als jeder andere international erfolgreiche Solist. Viele seiner über 120 aufgenommenen Alben erhielten für ihre bemerkenswert tiefgründigen Interpretationen bedeutende internationale Preise. Die lange Liste seiner Auszeichnungen umfasst unter anderem den Ernst von Siemens Musikpreis, das Große Bundesverdienstkreuz, den Moskauer Triumph-Preis, den UNESCO-Musikpreis und den Preis Una vita nella musica – Artur Rubinstein. 2016 wurde Gidon Kremer zudem der Weltkulturpreis "Praemium Imperiale" verliehen, der allgemein als Nobelpreis der Musik gilt.

1997 gründete Kremer das Kammerorchester Kremerata Baltica zur Förderung herausragender Nachwuchsmusiker aus dem Baltikum. Das Ensemble unternimmt regelmäßig ausgedehnte Konzertreisen und hat bereits fast 30 Alben aufgenommen. After Mozart (2001) gewann 2002 einen ECHO Klassik und einen Grammy Award; das kürzlich erschienene Album mit Werken von Mieczysław Weinberg war 2015 für einen Grammy nominiert.

Konzerte mit Gidon Kremer

Mi 04.08.
Do 05.08.
Fr 06.08.
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Mi 04.08. 2021
ABO Information
N°20 Wh.

KAMMERKONZERT 2 (Wh.)

Orangerie

Programm / Künstler

ARVO PÄRT (*1935)  
Fratres für Violine und Klavier

JOHANN SEBASTIAN BACH
Sonate für Violine und Klavier Nr. 6 G-Dur BWV 1019

FERRUCIO BUSONI (1866-1924)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 e-Moll op. 36 a
 

Gidon Kremer Violine
Georgijs Osokins Klavier

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Do 05.08. 2021
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N°20

KAMMERKONZERT 2

Orangerie

Programm / Künstler

ARVO PÄRT (*1935)  
Fratres für Violine und Klavier

JOHANN SEBASTIAN BACH
Sonate für Violine und Klavier Nr. 6 G-Dur BWV 1019

FERRUCIO BUSONI (1866-1924)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 e-Moll op. 36 a
 

Gidon Kremer Violine
Georgijs Osokins Klavier
 

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Do 05.08. 2021
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N°25 Wh.

ORCHESTERKONZERT 2 (Wh.)

Orangerie

Programm / Künstler

"BACH HEUTE"

GIYA KANCHELI (1935-2019)
Bridges to Bach für Violine, Streicher, Klavier und Vibraphon

ROBERT SCHUMANN / PAUL ANGERER (1927-2017)
Fuge Nr. I und II über den Namen BACH

VALTENIN SILVESTROV (*1937)
Hommage to J.S.B. für Violine und Vibraphon

JOHANN SEBASTIAN BACH
Konzert für Cembalo (Klavier) und Orchester g-Moll BWV 1058

VICTOR KISSINE (*1953)
Madrigal „In Memoriam Philip Hirschhorn“ (für 5 Violinen)

ANDRIUS ŽLABYS (*1977)
Kaleidoscope of lost time für Violine und Streicher
(Gidon Kremer und der Kremerata Baltica gewidmet, deutsche Erstaufführung)

Aus dem Zyklus The Art of Instrumentation - Hommage à Glenn Gould:
Bach – Stevan Kovacs Tickmayer
Variations on Goldberg Aria (für Quintett)

Bach – Victor Kissine
Aria from Goldberg Variations (für Violine, neun Streicher und tape (Glenn Gould))
 

Kremerata Lettonica
Georgijs Osokins Klavier
Gidon Kremer Violine & Leitung

 

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Fr 06.08. 2021
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N°25

ORCHESTERKONZERT 2

Orangerie

Programm / Künstler

LIVE: Der Bayerische Rundfunk – BR Franken sendet dieses Konzert live auf BR-KLASSIK, als Videostream auf br-klassik.de und im Fernsehen auf ARD-alpha


"BACH HEUTE"

GIYA KANCHELI (1935-2019)
Bridges to Bach für Violine, Streicher, Klavier und Vibraphon

ROBERT SCHUMANN / PAUL ANGERER (1927-2017)
Fuge Nr. I und II über den Namen BACH

VALTENIN SILVESTROV (*1937)
Hommage to J.S.B. für Violine und Vibraphon

JOHANN SEBASTIAN BACH
Konzert für Cembalo (Klavier) und Orchester g-Moll BWV 1058

VICTOR KISSINE (*1953)
Madrigal „In Memoriam Philip Hirschhorn“ (für 5 Violinen)

ANDRIUS ŽLABYS (*1977)
Kaleidoscope of lost time für Violine und Streicher
(Gidon Kremer und der Kremerata Baltica gewidmet, deutsche Erstaufführung)

Aus dem Zyklus The Art of Instrumentation - Hommage à Glenn Gould:
Bach – Stevan Kovacs Tickmayer
Variations on Goldberg Aria (für Quintett)

Bach – Victor Kissine
Aria from Goldberg Variations (für Violine, neun Streicher und tape (Glenn Gould))
 

Kremerata Lettonica
Georgijs Osokins Klavier
Gidon Kremer Violine & Leitung

 

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