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St. Johannis

Die Gründung der heutigen protestantischen Stadtpfarrkirche St. Johannes geht in die Jahre 911bis 931 zurück. 1139 werden Pfarrei und Kirche erstmalig urkundlich erwähnt. In den Jahren 1410 bis 1413 beginnt der Ausbau der Kirche zu einer gotischen, dreischiffigen Hallenkirche. Im 18. Jahrhundert wird der Innenraum der Kirche im barocken Stil umgestaltet.

Besonders sehenswert sind der nördliche Seitenaltar, ein Meisterwerk der Altarbaukunst aus der Renaissance (Flötner-Altar) und die unter dem Chor befindliche Fürstengruft von 1660 (heute in St. Gumbertus). An der Außenwand am Martin-Luther-Platz erinnert das Güll-Brünnlein mit einem Motiv aus dem Gedicht „Der Pflaumenregen“ an den Ansbacher Dichter Friedrich Wilhelm Güll (1812-1879). Sein Geburtshaus befindet sich gegenüber dem Brünnlein auf der südlichen Seite des Martin-Luther-Platzes.

St. Johannis
Luisenstraße 2
91522 Ansbach
www.st-johannis-ansbach.de

Impressionen

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